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Wertvolle Kräuter und Gewürze
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Qualität, die man schmeckt

Südtiroler Kräuter und Gewürze

Viel Sonne und ein mildes Klima: An der Alpensüdseite genießen Südtiroler Kräuter und Gewürze optimale Bedingungen. Erfüllt der Anbau zudem die entsprechenden strengen Qualitätskriterien, dürfen die Kräuter und Gewürze seit 2007 das Qualitätszeichen Südtirol tragen.
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Welche sind die wichtigsten Qualitätskriterien?

  • Anbau in der Region
  • Anbau in der Höhe und weit entfernt von Städten und stark befahrenen Straßen
  • Pflanzen aus biologischer Landwirtschaft oder integriertem Anbau
  • Ernte zum sogenannten balsamischen Zeitpunkt, wenn die Pflanzen die meisten Wirkstoffe enthalten
  • Zusatzstoffe sind nicht zulässig
  • Regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Kontrollstellen
Wollen auch Sie Anwender des Qualitätszeichens werden?
So funktioniert es >
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Südtiroler Kräuter und Gewürze in Zahlen

Mindestens 500
Meter hoch müssen die Anbaugebiete liegen.
300
Sonnentage im Jahr garantieren, dass die Pflanzen genügend Licht und Wärme für die volle Entfaltung ihrer Aromen erhalten.
In den 1980er
-Jahren begann in Südtirol der professionelle Anbau von Kräutern und Gewürzen. Für den Eigenbedarf hat er aber eine lange Tradition.
10
Betriebe bauen heute Kräuter und Gewürze mit Qualitätszeichen Südtirol an.
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Was macht die Südtiroler Kräuter und Gewürze zu Produkten mit höchster Qualität?

Voraussetzung für die Vielfalt der Aromen in der Südtiroler Kräuter- und Gewürzewelt sind viel Sonne und Wärme. Die saubere Bergluft und die Sorgfalt der Bauern tun das Übrige. Die Ernte zum sogenannten balsamischen Zeitpunkt stellt sicher, dass die Pflanzenteile viele nützliche Wirkstoffe enthalten. Anschließend werden die getrockneten Blüten, Kräuter und Gewürze in Aromaschutzpackungen abgefüllt, damit jede Geschmacksnote erhalten bleibt.

Welche sind die bekanntesten Südtiroler Kräuter und Gewürze?

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Brotklee
Verwendung: typisches Brotgewürz für Vinschger Paarl, Schüttelbrot und Roggenbrote; Gewürz für Brotaufstriche aus Frischkäse und Quark, für Käsegerichte, Ei und Kartoffeln
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Estragon
Verwendung: Aromatisierung von Essig und Senf; Gewürz für Geflügel, gekochten Fisch oder gekochtes Fleisch
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Bohnenkraut
Verwendung: Pfefferersatz für Fleisch, Hülsenfrüchte, Kohlgerichte, Bratkartoffeln oder Kartoffelsalat
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Goldmelisse
Verwendung: Aufgüsse aus Blättern und Blüten
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Liebstöckel
Verwendung: wird wie Sellerie verwendet; schmeckt schärfer und bitterer
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Oregano
Verwendung: Verwendung in der italienischen Küche für Pizza, Soßen, Tomatengerichte, Lamm und Gemüsegerichte
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Rosmarin
Verwendung: passt zu Fleisch und Kartoffeln
Geheimtipp: schmeckt hervorragend kombiniert mit Äpfeln